Wandel & Widerstand: Kritischer Agrarbericht 2026 vorgestellt

|   Kritischer Agrarbericht

Auf seiner Jahrespressekonferenz im Rahmen der Grünen Woche 2026 stellte das AgrarBündnis am 15. Januar 2026 in Berlin den Kritischen Agrarbericht 2026 vor. In Statements der Mitgliedsverbände wurde deutlich, wie agrarpolitische Reformen ins Stocken geraten oder rückabgewickelt werden – mit weitreichenden Folgen für Landwirtschaft, Umwelt, Tierschutz und ländliche Räume.

→ Pressemitteilung zum Erscheinen des Kritischen Agrarberichts 2026

Am Abend folgte von 18:00 bis 21:00 Uhr eine Podiumsdiskussion mit Autorinnen des Kritischen Agrarberichts 2026 im Konferenzzentrum der Heinrich-Böll-Stiftung – vor Ort und im Livestream. Diskutiert wurden zentrale Konfliktlinien der aktuellen Agrarpolitik: der wachsende Widerstand gegen Umwelt- und Tierschutzauflagen, die wirtschaftliche Lage vieler Betriebe sowie die ungelösten Krisen bei Klima, Biodiversität und Tierhaltung. Klar wurde: Trotz politischer Blockaden bleibt der Bedarf an einer sozial, ökologisch und ökonomisch tragfähigen Agrar- und Ernährungspolitik hoch.

Die Podiumsdiskussion ist inzwischen auch auf dem YouTube-Kanal der Heinrich-Böll-Stiftung abrufbar.

Weitere Materialien zum Kritischen Agrarbericht 2026:

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